Patentierte Temperaturschichtung
für optimale Speichereffizienz

Die thermische Schichtung des Wassers im Vakuum-Pufferspeicher beeinflusst dessen Effizienz. Das patentierte Schichtenbeladungssystem wurde so konstruiert, dass sich alle Beladungen des Speichers (z. B. Einspeisung aus Solarkollektoren und anderen Wärmeerzeugern, Rücklauf aus Heizung) selbstständig im Vakuum-Pufferspeicher in unterschiedlichen Höhen schichten. Ermöglicht wird dies durch einen Schichtenbaum mit optimiertem Klappenmechanismus, der extrem geringe Strömungsgeschwindigkeiten im Puffer erzielt.

Die Anzahl der Auslässe des Schichtenladers ist von der Größe des Pufferspeichers und der angestrebten solaren Deckung abhängig. Der Vakuum-Pufferspeicher arbeitet mit mindestens vier bis hin zu mehr als zehn Temperaturschichten zwischen 5 °C bis maximal 110 °C für den normalen Gebrauch, bei Nutzung industrieller Prozesswärme können auch Temperaturen bis 160 °C gespeichert werden.

Die optimale Anzahl der Temperaturschichten wird von der Größe des Vakuum-Pufferspeichers und den Arten der Einspeisung bestimmt, wobei das Temperaturprofil im Speicher wesentlich durch das Temperaturniveau der Verbraucherkreise geprägt wird. Konventionelle Pufferspeicher weisen hingegen nur ein bis zwei Temperaturschichten auf.

Eine ausgeklügelte Temperaturschichtung wirkt sich positiv auf den Wirkungsgrad Ihrer Energiespeicherung aus.

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